Ainscough Cranes Hire LTd LTD Bradley Hall Bradley Came England Jahresergebnis 2025 Umsatz und Gewinn fallend
Ainscough UK-Vermietungsunternehmen Ainscough Crane Hire hat seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr zum 30. September 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnete einen Rückgang der Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr um 5,2 Prozent auf 115,5 Mio. GBP im Vergleich zu 2024 und lag auch rund 1 Mio. GBP niedriger als 2023.---------------------------- Der Vorsteuergewinn für den Zeitraum fiel um 67,5 Prozent auf 3,7 Mio. GBP, während die Investitionsausgaben auf 28,7 Mio. GBP stiegen, wovon 25,2 Mio. GBP in neue Krane investiert wurden, was die Nettoverschuldung um 16,6 Prozent auf 37,7 Mio. GBP ansteigen ließ. Der Eigentümer des Unternehmens, der Private-Equity-Fonds GSO Capital Partners/Blackstone, zog nach dem Geschäftsjahresende eine Dividende von 22 Mio. GBP aus dem Unternehmen ab.--------------------- Die Unternehmensmitteilung sagte: „Die Marktbedingungen waren im Zeitraum bis zum 26. September 2025 gedämpft aufgrund des im Jahresverlauf geringeren Bauvolumens, was zu einer Verschlechterung der Auftragsbücher führte und der neunte Monat in Folge war. Vor diesem Markt backdrop sanken die Umsätze des Unternehmens um fünf Prozent, wobei EBITDA vor außerordentlichen administrativen Posten von 27 Mio. auf 20,1 Mio. GBP fiel und der Gewinn nach Steuern auf 3,2 Mio. GBP zurückging. Insgesamt stiegen die Nettomittelwerte von Eigenkapital von 63 Mio. GBP im Jahr 2024 auf 66,2 Mio. GBP. Außerordentliche administrative Aufwendungen im Jahr betrugen 400.000 GBP nach 300.000 GBP im Vorjahr. Die enthaltenen Restrukturierungskosten stammen aus einem freiwilligen Personalabbau. „Trotz der gedämpften Marktbedingungen investierte das Unternehmen 28,7 Mio. GBP in Sachanlagen, davon 25,2 Mio. GBP in Krane. Die Nettoverschuldung stieg leicht auf 37,7 Mio. GBP.“------------------------------ „Das Unternehmen setzt weiterhin Maßstäbe in seinem Umweltengagement. Zum dritten Mal in Folge hat es den CO2-Neutralstatus erreicht, wobei der Schwerpunkt deutlich darauf liegt, CO2-Emissionen aus unseren täglichen Abläufen zu entfernen. Über mehrere Jahre hinweg ist es dem Unternehmen gelungen, seine CO2-Emissionen durch Änderungen der Brennstoffe, Energieversorger und Investitionen in Infrastruktur signifikant zu senken. Für Restemissionen, die mittels dieser Ansätze nicht entfernt werden können, hat das Unternehmen diese Emissionen kompensiert, sodass keine Nettoko2-Emissionen aus den operativen Aktivitäten des Unternehmens resultieren.“