Völkl Straubing Tadano-Faun ATF 65 G-4/ATF 220G-5

Die in Straubing ansässige Firma Kran Völkl hat den ersten Einsatz ihres neuen Grove-AT-Krans GMK5220 abgeschlossen. Der Kran mit 220 t Tragfähigkeit kam im August an und wurde sofort zum Aufbau zweier Fahrgeschäfte beim örtlichen Gäubodenvolksfest eingesetzt. Der GMK5220 ist jetzt der größte Kran in Völkls Flotte mit 12 Kranen. Qualität und Leistungsvermögen des Krans eignen sich insgesamt ideal für die wachsenden Bedürfnisse des Unternehmens, wie Besitzer Rudolf Völkl erläutert: „Wir haben Grove stets als Qualitätsmarke betrachtet“, so Völkl. „Wir besuchten ihr Werk in Wilhelmshaven und sahen ihren Fertigungsprozess und die breite Kranpalette mit eigenen Augen. Unser Besuch bot Grove auch ein fundiertes Verständnis unserer Bedürfnisse, damit sie herausfinden konnten, welches Produkt sich am besten für unsere geeigneten Einsätze eignen würde. Der GMK5220 ist der perfekte Kran für uns.“ Der erste Einsatz des GMK5220 erfolgte beim bayrischen Gäubodenvolksfest, welches dieses Jahr sein 200-jähriges Jubiläum feierte. Die Geschwindigkeit der Kranabläufe wurde sofort auf die Probe gestellt, da der Auftrag den Aufbau zweier riesiger Fahrgeschäfte in zwei Tagen vorsah. Eines der Fahrgeschäfte, die „Rakete“, ist ein 64 m hoher Turm, dessen Bestandteile mehr als 28 t wiegen. Völkls Team berichtete, dass der Auftrag ohne Zwischenfall ausgeführt wurde; Nach Ende des zehntägigen Volksfestes kehrte es zum Festplatz zurück und zerlegte die beiden Fahrgeschäfte wieder, was nur einen Tag in Anspruch nahm. Der Erfolg dieses ersten Projekts beeindruckte Völkls Arbeitskräfte derart, dass sie einmütig meinten: „Der Chef hat in das richtige Produkt investiert.“ Groves GMK5220 ist ein fünfachsiger AT-Kran mit einem 68-m-Hauptausleger, der mit einem Hilfsausleger auf 105 m verlängert werden kann. Die Firma Völkl wurde 1932 gegründet und ist eine der Branchenriesen für Baumaschinen in Niederbayern. Ihre Flotte aus 12 Kranen wird durch 90 weitere Fahrzeuge unterstützt, die auf drei Standorte verteilt sind. Das allseits beliebte Gäubodenvolksfest, das vom 9. bis 19. August stattfand, zog mehr als 1,3 Millionen Besucher an.---------------------------------------Völkl investiert regelmäßig in neue Technik, um den Anforderungen im Bau- und Industriesektor gerecht zu werden. „Wir setzen unsere Fahrzeuge in der Regel acht Jahre ein und investieren dann in Neufahrzeuge“, erklärt Daniel Völkl Fischl, stellvertretender Geschäftsführer. „Wir sind mit dem ersten LTM 1150-5.3 äußerst zufrieden – technisch und wirtschaftlich hat sich die Investition absolut bewährt. Deshalb fiel die Entscheidung auf dasselbe Modell, mit identischer Ausstattung.“ Umfangreiche Ausstattung Die Liebherr-150-Tonner verfügen unter anderem über eine hydraulische Doppelklappspitze, ein zweites Hubwerk mit Montagespitze, eine Funkfernsteuerung, Alufelgen sowie eine Auslegerkamera. Hinzu kommt ein umfangreiches LED-Beleuchtungspaket mit zehn Arbeitsscheinwerfern. „Uns war die Reserve für Zubehör besonders wichtig. Trotz neun Tonnen Ballast, zweitem Hubwerk und 3-rolliger Hakenflasche bleiben beim maximalen Gesamtgewicht von 60 Tonnen noch rund 400 Kilogramm Spielraum. Deshalb haben wir uns für die Alufelgen entschieden", sagt Daniel Völkl Fischl. Völkl setzt seine LTM 1150-5.3 für Baustellenarbeiten, Industrieeinsätze, Fertigteilmontagen sowie für Bergungsaufgaben ein. Die firmeneigene Kranflotte umfasst derzeit 13 Geräte, darunter eine große Anzahl von Liebherr. Völkl Fischl erklärt: „Wie sind seit mehreren Jahren Liebherr-Kunde. Da wir mit der Qualität und dem Service zufrieden sind, haben wir uns für Liebherr entschieden.“ Das Familienunternehmen wurde 1932 gegründet und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeitende. Neben einem kontinuierlichen Flottentausch setzt das Unternehmen auf organisches Wachstum und technologische Weiterentwicklung. „In den letzten zwei Jahren haben wir insgesamt vier neue Krane angeschafft – drei davon zur Erneuerung, einer zur Erweiterung.“, so Völkl Fischl

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